Fischaufstieg am Schöpfwerk
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Eines unserer lang gehegten Ziele r√ľckt betr√§chtlich n√§her:
Das Sch√∂pfwerk am Hafen wurde f√ľr wandernde Fische durchg√§ngig gemacht !
Damit nicht genug, das Altendorfer Wehr wurde zur√ľckgebaut (Mit der Maus √ľber das Bild gehen)
und √ľber den geplanten Durchstich von der alten zur neuen Boize k√∂nnten Fische dann ungehindert in den Bach aufwandern.

Die Abfischung des Färbergrabens im Januar 2005 hatte uns bereits eindrucksvoll aufgezeigt,
was dies f√ľr die Boize bedeuten kann... (siehe Bericht hier)

Das Altendorfer Wehr, 6.10.2005 sowie 5.6.2008 (Mouseover)
Freiflutschleuse des Schöpfwerks am 18.12.2005
Die Arbeiten sind begonnen, wenn Witterung und Wasserstände mitspielen, ist die Fertigstellung vielleicht schon bis Ende 2005 geschafft !.
Auslauf Freiflutschleuse des Schöpfwerks am 18.12.2005
21.12.2005: Mit Taucherunterst√ľtzung wird der modifizierte Rechen mit breiteren Durchl√§ssen montiert.
Freiflutschleuse des Schöpfwerks am 08.01.2006:
Wasser marsch ! Die Sohlgleite ist nun in Betrieb !
Wenn nun noch bald der Durchstich von der alten zur "neuen" Boize realisiert wird,
sowie die Optimierung des Fischaufstiegs am Wehr I bei Heide vorgenommen ist, heisst es "freie Fahrt" bis zum Wehr II bei Greven.
Neue Bilder vom Juli 2006:
Auslauf der Sohlgleite am 2.7.2006
Bei dem nun mit 1,20m recht niedrigen Wasserstand im Hafen tritt der Auslauf erst richtig in Funktion.
Auslauf der Sohlgleite in Richtung Hafen. Die Steinsch√ľttung links soll die Lockstr√∂mung b√ľndeln, damit die Fische den Einstieg finden. Umso betr√ľblicher, das hier bereits D√§mme gebastelt werden.
Eigentlich sollen hier Fische aufsteigen.
08/2006: Der Schacksgraben wurde f√ľr 3 Tage um 50cm abgesenkt.
Eine gute Gelegenheit, den Zustand der Sohlgleite zu begutachten.
Andreas Dierks vom SAV Boizenburg stellt erhebliche Schäden durch Fremdeinwirkung fest.
Steine wurden versetzt, einige grosse Steine lagen sogar auf dem Verschlussbalken der Freiflutschleuse, dadurch hätte diese im Notfall nicht geschlossen werden können !
Hier hört der Spaß auf, da auch ein Zeitungsartikel nichts gebracht hat, werden wohl ein Verbotsschild und weitere Maßnahmen unumgänglich sein.
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